Karte & Objektdaten

Die Grundlage jeder Lage: eine Karte, die ohne Netz arbeitet, darauf die Objektdaten der Wehr, darüber die eigene Lagedarstellung.

Offline-Karte

Die Vektorkarte liegt auf dem Gerät und arbeitet ohne jede Verbindung.

  • Kartenstile Hell, Dunkel, Gezeichnet und Satellit; die Ansicht lässt sich neigen
  • Die Kartendatei wird nur an das Gerät selbst ausgeliefert und ist im WLAN der Einsatzstelle nicht erreichbar
  • Eine neue Karte wird daneben geladen und erst nach vollständigem Empfang übernommen — ein Abbruch lässt die alte Karte in Betrieb

In jeder Lizenz enthalten

Offline-Karte – Die Vektorkarte liegt auf dem Gerät und arbeitet ohne jede Verbindung.

Objekt- und Gebäudedaten

Ein Tipp auf das Gebäude zeigt, was die Wehr über das Objekt hinterlegt hat.

  • Zugang, Schlüsseldepot, Löschwasserversorgung, Rettungswege, Gefahrenhinweise und Ansprechpartner mit Telefonnummer
  • Brandmelde- und Sprinkleranlage als eigene Angabe
  • Wichtige Dokumente lassen sich an den Kopf des Panels heften — der Feuerwehrplan öffnet dann ohne Scrollen
  • Welche Felder in welcher Reihenfolge erscheinen, legt die Organisation je Objektart selbst fest

In jeder Lizenz enthalten

Objekt- und Gebäudedaten – Ein Tipp auf das Gebäude zeigt, was die Wehr über das Objekt hinterlegt hat.

Adress- und Objektsuche

Adressen und Objekte in Sekunden finden, fehlertolerant und ohne Verbindung.

  • Volltextsuche über einen Index, der auf dem Gerät liegt
  • Ortsübliche Bezeichnungen lassen sich als Synonyme hinterlegen, damit auch der Hausname gefunden wird

In jeder Lizenz enthalten

Adress- und Objektsuche – Adressen und Objekte in Sekunden finden, fehlertolerant und ohne Verbindung.

Kartenebenen

Hydranten, Straßendaten und eigene Ebenen lassen sich einzeln zu- und abschalten.

  • Hydranten mit Typ — Unterflur, Überflur, Wandhydrant oder Standrohr
  • Eigene Ebenen der Organisation erscheinen hier gleichberechtigt neben den Standardebenen
  • Bei hoher Punktdichte werden Objekte zusammengefasst, damit die Karte lesbar bleibt

In jeder Lizenz enthalten

Kartenebenen – Hydranten, Straßendaten und eigene Ebenen lassen sich einzeln zu- und abschalten.

Kartendarstellung

Hell, dunkel, gezeichnet oder Satellitenbild — je nach Tageszeit und Lage.

  • Die Dunkeldarstellung ist für den Nachteinsatz gedacht und blendet nicht
  • Das Satellitenbild braucht eine Verbindung; die übrigen Stile arbeiten offline
  • Die Neigung der Karte lässt sich stufenlos einstellen, Gebäude erscheinen dann körperlich

In jeder Lizenz enthalten

Kartendarstellung – Hell, dunkel, gezeichnet oder Satellitenbild — je nach Tageszeit und Lage.

Zeichenwerkzeuge

Punkt, Linie, Fläche, Freihand und Kreis mit Radius — direkt auf der Karte.

  • Rückgängig, Farbwahl und Löschen bleiben unabhängig vom gewählten Werkzeug erreichbar
  • Beim Kreis lässt sich der Radius über einen Regler setzen — für Absperrbereiche
  • Ohne laufenden Einsatz bleibt jede Skizze auf dem Gerät

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Zeichenwerkzeuge – Punkt, Linie, Fläche, Freihand und Kreis mit Radius — direkt auf der Karte.

37 taktische Zeichen nach FwDV 100

Einheiten, Gefahr und Schaden, Personen und Maßnahmen nach Anlage 6 der FwDV 100.

  • Vier Kategorien: 11 Einheiten, 10 zu Gefahr und Schaden, 5 zu Personen, 11 Maßnahmen
  • Genau vier Farben mit fester Bedeutung — Schwarz für die Ausgangslage, Rot für akute Gefahr, Blau für Einheiten und Maßnahmen, Grün für Sonstiges
  • Jedes Zeichen trägt seine Nummer aus der Vorschrift
  • Die Bedeutung der Farbe steht am Farbwähler und muss nicht auswendig gelernt werden

In jeder Lizenz enthalten

37 taktische Zeichen nach FwDV 100 – Einheiten, Gefahr und Schaden, Personen und Maßnahmen nach Anlage 6 der FwDV 100.

Dateibetrachter

Feuerwehr- und Lagepläne liegen als verschiebbare Fenster über der Karte.

  • Mehrere Dokumente gleichzeitig geöffnet, frei verschieb- und skalierbar
  • Anmerkungen haften am Dokument und skalieren mit ihm, nicht mit dem Fenster
  • Die Dokumente liegen auf dem Gerät und öffnen ohne Verbindung

In jeder Lizenz enthalten

Dateibetrachter – Feuerwehr- und Lagepläne liegen als verschiebbare Fenster über der Karte.

Gebäudekomplexe

Mehrere Gebäude erscheinen als ein Objekt — Klinikgelände, Werksgelände, Schulzentrum.

  • Ein Komplex trägt eine gezeichnete Umgrenzung und ein Primärobjekt
  • Die Suche nach dem Primärobjekt findet den gesamten Komplex

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Gebäudekomplexe – Mehrere Gebäude erscheinen als ein Objekt — Klinikgelände, Werksgelände, Schulzentrum.

Infothek

Einsatzkonzepte, Rettungskarten und Merkblätter liegen auf jedem Gerät.

  • Die Wache verteilt Dokumente mit Ordnerstruktur; die Geräte laden sie selbsttätig
  • Zentral verteilte und selbst abgelegte Dokumente erscheinen in einem gemeinsamen Verzeichnis
  • Der Speicherplatz je Team wird als Kontingent vereinbart

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Infothek – Einsatzkonzepte, Rettungskarten und Merkblätter liegen auf jedem Gerät.

Notizblock

Notizen und Skizzen mit Bildern, getrennt von der Einsatzkarte.

  • Freihandskizzen und Bilder auf einer eigenen Seite
  • Bleibt auf dem Gerät und wird nicht geteilt

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Notizblock – Notizen und Skizzen mit Bildern, getrennt von der Einsatzkarte.

Die taktischen Zeichen

Eine Auswahl aus den 37 Zeichen nach FwDV 100 Anlage 6. Sie werden gezeichnet und nicht als Bilddateien geladen — die Farbe ist damit ein Parameter, und Menükachel und Kartensymbol können nicht auseinanderlaufen.

Einheit
Einsatzleitung
Feuerwehr
Rettungsdienst
Gefahr
Vollbrand
Verletzt
Gebäude
Zerstört
Verpflegung

Einsatzführung

Eine gemeinsame Lagekarte, Einsatzabschnitte, Fahrzeugstatus und ein Einsatztagebuch, das der späteren Prüfung standhält.

Einsatz eröffnen und beitreten

Ein Einsatz wird auf einem Objekt oder einem Punkt eröffnet; wer beitritt, sieht dieselbe Lage.

  • Aus dem Objektpanel eröffnet, sind Feuerwehrplan, Gefahrenhinweise und Anhänge sofort mit dem Einsatz verknüpft
  • Wer eröffnet, führt zunächst — der Einsatz steht nie ohne Leitung da
  • Die Einsatzleitung lässt sich übergeben und im Notfall entziehen; jeder Wechsel steht im Tagebuch
  • Ein Gerät nimmt an genau einem Einsatz teil

Buchbar

Einsatz eröffnen und beitreten – Ein Einsatz wird auf einem Objekt oder einem Punkt eröffnet; wer beitritt, sieht dieselbe Lage.

Geteilte Lagekarte

Zeichnungen erscheinen in Echtzeit auf allen Geräten, die am Einsatz teilnehmen.

  • Der Strich erscheint sofort unter dem Finger; die Übertragung läuft im Hintergrund
  • Wer nachrückt, tritt bei und hat sofort das aktuelle Bild
  • Beschriftete Zeichnungen erzeugen einen Eintrag im Einsatztagebuch
  • Fotos von der Einsatzstelle gehören zur Lage und stehen allen Beteiligten zur Verfügung

Buchbar

Geteilte Lagekarte – Zeichnungen erscheinen in Echtzeit auf allen Geräten, die am Einsatz teilnehmen.

Einsatzabschnitte und Bereitstellungsräume

Die Lage wird gegliedert: Abschnitte mit eigener Führung, Räume mit Anfahrpunkt.

  • Acht feste Farben, damit zwei Abschnitte nicht versehentlich gleich aussehen
  • Die Zuordnung wird dem Fahrzeugführer laut gemeldet und bleibt stehen, bis er sie bestätigt — Ton und Vibration setzen sich über das Lautlos-Profil hinweg
  • Ein Bereitstellungsraum trägt einen Anfahrpunkt, den nachrückende Kräfte als Navigationsziel übernehmen
  • Wird ein Abschnitt aufgelöst, bleiben Fahrzeuge und Zeichnungen erhalten

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Einsatzabschnitte und Bereitstellungsräume – Die Lage wird gegliedert: Abschnitte mit eigener Führung, Räume mit Anfahrpunkt.

Einsatztagebuch

Jede Meldung mit Fahrzeug, Abschnitt und Uhrzeit — unveränderlich festgehalten.

  • Einträge lassen sich nicht ändern und nicht löschen; eine Korrektur ist ein neuer Eintrag, der auf das Original zeigt — wie im Papier-Tagebuch
  • Statuswechsel, Zuordnungen und beschriftete Zeichnungen schreiben sich selbst mit
  • Vier Schnellwahlen für den freien Eintrag: Funkspruch, Anweisung, Feststellung, Lagemeldung
  • Ohne Netz erfasste Einträge werden als nachgereicht gekennzeichnet, statt eine lückenlose Chronologie vorzutäuschen

Buchbar

Einsatztagebuch – Jede Meldung mit Fahrzeug, Abschnitt und Uhrzeit — unveränderlich festgehalten.

Kräfteübersicht

Wer ist im Einsatz, wer ist abgerückt — mit Status je Fahrzeug.

  • Abgerückte Fahrzeuge bleiben in der Historie stehen; nach dem Einsatz ist belegbar, welche Kräfte beteiligt waren
  • Die Einsatzleitung kann auch Fahrzeuge ohne eigenes Gerät aufnehmen — etwa Nachbarwehren

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Kräfteübersicht – Wer ist im Einsatz, wer ist abgerückt — mit Status je Fahrzeug.

Fahrzeugstatus

Ein Ziffernblock wie am Telefon, mit den bundesweit einheitlichen Statusziffern.

  • Feste Plätze, große Flächen — mit Handschuhen und im fahrenden Fahrzeug zu treffen
  • Bewusst nicht nach Häufigkeit sortiert: Eine Taste, die je nach Lage woanders liegt, verhindert die Gewöhnung
  • Die Fahrzeugkennung steht im Dialog, damit der Status nicht auf dem falschen Fahrzeug landet
  • Status 1 bis 8 mit fester Bedeutung und eigener Farbe

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Fahrzeugstatus – Ein Ziffernblock wie am Telefon, mit den bundesweit einheitlichen Statusziffern.

Fahrzeugkennung und Live-Position

Jedes Gerät belegt eine Fahrzeugkennung und meldet daraufhin seine Position.

  • Die Belegung ist eine bewusste Auswahl und jederzeit widerrufbar; mit der Freigabe endet die Ortung sofort
  • Gemeldet wird alle 15 Sekunden, solange die Kennung belegt ist
  • Erst nach zwölf Minuten ohne Meldung gilt eine Position als veraltet — ein kurzes Funkloch nimmt kein Fahrzeug von der Karte
  • Fahrzeuge des eigenen Einsatzes bleiben sichtbar, auch wenn sie noch 30 Kilometer entfernt anfahren
  • Es entsteht kein Bewegungsprofil: Die Position überschreibt sich und wird beim Freigeben gelöscht

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Fahrzeugkennung und Live-Position – Jedes Gerät belegt eine Fahrzeugkennung und meldet daraufhin seine Position.

Einsatzbericht

Abgeschlossene Einsätze werden als PDF für die Akte ausgegeben.

  • Deckblatt, eingesetzte Kräfte, Einsatzabschnitte und das vollständige Einsatztagebuch
  • Korrekturen erscheinen im Bericht als solche, das Original durchgestrichen darunter

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Einsatzbericht – Abgeschlossene Einsätze werden als PDF für die Akte ausgegeben.

Anfahrt

Routenführung zur Einsatzstelle und ein Lagebild darüber, welche Strecken gerade nicht befahrbar sind.

Routenplaner und Einsatznavigation

Routenführung zur Einsatzstelle mit Verkehrslage, Abbiegehinweisen und Ankunftszeit.

  • Aus dem Objektpanel heraus direkt startbar
  • Bereitstellungsräume lassen sich als Ziel übernehmen — nachrückende Kräfte fahren den Raum an, nicht die Einsatzstelle
  • Gemeldete Sperrungen werden gemieden, sofern das Modul gebucht ist

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Routenplaner und Einsatznavigation – Routenführung zur Einsatzstelle mit Verkehrslage, Abbiegehinweisen und Ankunftszeit.

Navigation während der Fahrt

Manöverbanner, Ankunftszeit und mitdrehende Karte während der Anfahrt.

  • Die Karte dreht mit der Fahrtrichtung, damit die Ansicht der Windschutzscheibe entspricht
  • Führt eine Route trotz Meidung durch einen gesperrten Abschnitt, wird sie rot markiert

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Navigation während der Fahrt – Manöverbanner, Ankunftszeit und mitdrehende Karte während der Anfahrt.

Straßensperrungen

Wer eine gesperrte Strecke sieht, meldet sie mit einem Tipp — teamweit und in Echtzeit.

  • Die Sperrung gilt für die ganze Wehr und überdauert den Einsatz
  • Eine Vorschau zeigt vor dem Bestätigen, welcher Abschnitt tatsächlich gesperrt wird
  • Ohne Routenplaner ein reines Lagebild; mit Routenplaner werden Sperrungen umfahren
  • Für Hochwasser, Sturmschäden und Baustellen, die das Navigationsgerät noch nicht kennt

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Straßensperrungen – Wer eine gesperrte Strecke sieht, meldet sie mit einem Tipp — teamweit und in Echtzeit.

Straßenansicht

Die Zufahrt lässt sich vor dem Eintreffen ansehen — direkt aus dem Objektpanel.

  • Zeigt das Objekt aus Sicht der anfahrenden Besatzung
  • Klärt auf der Fahrt, wo die Einfahrt liegt und ob die Hofdurchfahrt für das Fahrzeug passt

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Straßenansicht – Die Zufahrt lässt sich vor dem Eintreffen ansehen — direkt aus dem Objektpanel.

Gefahrenlagen

Ausbreitung abschätzen, Absperrbereiche begründen, Wetter und Wasserstände im Blick behalten.

Gasausbreitung

Ein langer Tipp auf die Austrittsstelle zeigt die Ausbreitung als Gefahrenzonen.

  • Zehn hinterlegte Stoffe, darunter Ammoniak, Chlor, Kohlenmonoxid, Schwefelwasserstoff und Propan
  • Mindestabsperrradius nach FwDV 500; die Zonen richten sich nach ERPG und IDLH, bei brennbaren Gasen nach der unteren Explosionsgrenze
  • Je Zone stehen Maßnahme und erforderliche Schutzausrüstung im Klartext — nicht nur ein ppm-Wert
  • Die Menge wird über das Bild geschätzt, das man sieht: bleistiftdicker Strahl, Riss oder Behälterversagen
  • Ein Regler zeigt, wohin die Fahne in den nächsten Stunden zieht

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Gasausbreitung – Ein langer Tipp auf die Austrittsstelle zeigt die Ausbreitung als Gefahrenzonen.

Brandrauch

Für Brandlagen rechnet die Anwendung den Rauch statt eines Stoffaustritts.

  • Eingabe ist, was der Einsatzleiter ohnehin beurteilt: wie viele Fenster in Flammen stehen, Wohnung oder Lagerhalle, dichter Rauch oder offenes Feuer
  • Die Zonen sind Sichtweiten — unter 10 Meter, unter 100 Meter, unter einem Kilometer
  • Getrennt davon die Atemgiftzone am Boden, in die Kohlenmonoxid und Cyanwasserstoff gemeinsam eingehen
  • Flächenvorgaben von der Teilfläche bis zum Logistikzentrum mit 10.000 Quadratmetern

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Brandrauch – Für Brandlagen rechnet die Anwendung den Rauch statt eines Stoffaustritts.

Wetterdaten des DWD

Wind, Isobaren und Niederschlagsradar des Deutschen Wetterdienstes auf der Einsatzkarte.

  • Vorhersageregler für die kommenden Stunden
  • Die Bilder werden vorgeladen — das Schieben des Reglers kostet keine Verbindung
  • Windrichtung und -stärke gehen zugleich in die Ausbreitungsrechnung ein

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Wetterdaten des DWD – Wind, Isobaren und Niederschlagsradar des Deutschen Wetterdienstes auf der Einsatzkarte.

Pegel und Wasserstände

Rund 1.900 Pegel mit aktuellem Stand und dem Verlauf der letzten 24 Stunden.

  • Daten der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung
  • Für Hochwasser- und Wasserrettungslagen; das Detailblatt zeigt die Ganglinie

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Pegel und Wasserstände – Rund 1.900 Pegel mit aktuellem Stand und dem Verlauf der letzten 24 Stunden.

Gezeitenströmung

Strömung für Deutsche Bucht und westliche Ostsee, mit Phasenregler.

  • Daten des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie
  • Die nächsten Hoch- und Niedrigwasserzeiten an den Küstenpegeln

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Gezeitenströmung – Strömung für Deutsche Bucht und westliche Ostsee, mit Phasenregler.

Datenpflege

Objektdaten, Kartenebenen und Dokumente pflegt die Organisation selbst — im Browser.

OSM-Import

Gebäude, Straßen und Hydranten aus OpenStreetMap übernehmen.

  • Gebäude mit Umrissen und Adressen, Straßen mit Name, Typ, Einbahnregelung, Spuren, Tempo und Belag
  • Hydrantentypen werden übersetzt: Unterflur, Überflur, Wandhydrant, Standrohr
  • Ein Import über den Ausrückebereich liefert die Grundlage in wenigen Minuten

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OSM-Import – Gebäude, Straßen und Hydranten aus OpenStreetMap übernehmen.

Datei-Import

Bestandsdaten aus CSV- und GeoJSON-Dateien einlesen.

  • Die Spalten werden den Feldern zugeordnet; vor dem Schreiben steht eine Vorschau
  • Für Objektlisten aus Tabellen und Fachverfahren

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Datei-Import – Bestandsdaten aus CSV- und GeoJSON-Dateien einlesen.

Kartenebenen anlegen

Eigene Ebenen gestalten — sie erscheinen anschließend im Ebenen-Menü der Einsatz-App.

  • Name, Symbol, Farbe und Sichtbarkeit je Ebene
  • Bereiche und Zufahrten lassen sich auch direkt im Browser auf der Karte zeichnen

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Kartenebenen anlegen – Eigene Ebenen gestalten — sie erscheinen anschließend im Ebenen-Menü der Einsatz-App.

Panel-Designer

Festlegen, welche Felder erscheinen, wenn eine Einsatzkraft ein Objekt antippt.

  • Abschnitte und Felder per Ziehen anordnen, mit Symbol und Farbe
  • Sichtbarkeitsregeln je Feld — der Gefahrenhinweis erscheint nur, wenn einer hinterlegt ist
  • Eigene Farben für Tag- und Nachtdarstellung
  • Eine Wehr mit Hafenanlagen braucht andere Felder als eine mit Fachwerkaltstadt — das ist Konfiguration, keine Anpassung im Programm

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Panel-Designer – Festlegen, welche Felder erscheinen, wenn eine Einsatzkraft ein Objekt antippt.

Anhänge zuordnen

Feuerwehrpläne und Betriebsanweisungen den Objekten zuordnen.

  • Ganze Ordner in einem Durchgang: Die Dateien werden anhand ihrer Benennung mit den Objekten verknüpft
  • Eine Analyse zeigt vorher, ob die Namenskonvention dafür trägt
  • Wichtige Dokumente lassen sich an den Kopf des Objektpanels heften

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Anhänge zuordnen – Feuerwehrpläne und Betriebsanweisungen den Objekten zuordnen.

Komplexe zusammenfassen

Mehrere Gebäude zu einem Objekt zusammenfassen, mit Umgrenzung und Primärobjekt.

  • Für Klinikgelände, Werksgelände und Schulzentren
  • Im Einsatz erscheint der Komplex als eine Einheit statt als Dutzend Einzelgebäude

Buchbar · Admin-Werkzeug

Komplexe zusammenfassen – Mehrere Gebäude zu einem Objekt zusammenfassen, mit Umgrenzung und Primärobjekt.

Infothek verteilen

Dokumente mit Ordnerstruktur hochladen — alle Geräte laden sie selbsttätig.

  • Einsatzkonzepte, Dienstvorschriften und Rettungskarten an die Mannschaft verteilen
  • Der Speicherplatz je Team ist als Kontingent hinterlegt und wird serverseitig geprüft

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Infothek verteilen – Dokumente mit Ordnerstruktur hochladen — alle Geräte laden sie selbsttätig.

Fahrzeugkennungen verwalten

Die verfügbaren Kennungen anlegen und sehen, welches Gerät welche belegt.

  • Welche Kennung belegt ist, entscheiden die Geräte selbst; hier lässt sie sich im Notfall freigeben
  • Die Zahl der Kennungen wird als Kontingent vereinbart und serverseitig geprüft

Buchbar · Admin-Werkzeug

Fahrzeugkennungen verwalten – Die verfügbaren Kennungen anlegen und sehen, welches Gerät welche belegt.

Einsätze mitlesen und nachbereiten

Laufende Einsätze und das Archiv im Browser — ausdrücklich nur zur Ansicht.

  • Dauer, eingesetzte Kräfte, Einsatzabschnitte und das vollständige Tagebuch
  • Es gibt keinen Schreibweg — wer vor Ort die Lage führt, wird von der Wache aus nicht überschrieben

Buchbar · Admin-Werkzeug

Einsätze mitlesen und nachbereiten – Laufende Einsätze und das Archiv im Browser — ausdrücklich nur zur Ansicht.

Suchindex pflegen

Festlegen, welche Felder in die Suche eingehen, und Synonyme hinterlegen.

  • Damit auch ortsübliche Bezeichnungen gefunden werden und nicht nur amtliche Namen

Buchbar · Admin-Werkzeug

Suchindex pflegen – Festlegen, welche Felder in die Suche eingehen, und Synonyme hinterlegen.

SQL-Konsole

Direkte Abfragen auf der Datenbank für Auswertungen und Prüfungen.

  • Für Auswertungen, die über die Tabellenansicht hinausgehen

Buchbar · Admin-Werkzeug

SQL-Konsole – Direkte Abfragen auf der Datenbank für Auswertungen und Prüfungen.

Datenbank und Werkzeuge

Die Tabellen der Organisation einsehen, bearbeiten und bereinigen.

  • Gebäude, Ebenen und eigene Datentypen direkt bearbeiten
  • Werkzeuge zur Wartung und Bereinigung des Bestandes

Buchbar · Admin-Werkzeug

Datenbank und Werkzeuge – Die Tabellen der Organisation einsehen, bearbeiten und bereinigen.

Zum Lizenzmodell

9 Funktionen sind in jeder Lizenz enthalten — alles, was ein Lagebild ausmacht. Die übrigen werden je Team freigeschaltet und beliebig gebündelt; feste Pakete gibt es nicht.

Eine nicht freigeschaltete Funktion wird nicht nur ausgeblendet: Der zugehörige Dienst läuft gar nicht erst an. Die Freischaltung liegt auf dem Gerät, damit ein Fahrzeug ohne Verbindung seine Funktionen behält.

Mengen wie die Zahl der Fahrzeugkennungen und der Speicherplatz für verteilte Dokumente werden gesondert vereinbart und serverseitig geprüft.